PRAXIS DR. HERIBERT WAITZER, MSc

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Belastungs-EKG (Ergometrie)


Nutzen - wofür?
Abklärung von Herzbeschwerden oder Atemnot unter Belastung. Messung, ob der Herzmuskel unter Belastung ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird oder ob unter Belastung Rhythmusstörungen auftreten. Sollte auch bei Menschen mit Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Cholesterinerhöhung oder Zuckerkrankheit durchgeführt werden.

Durchführung - wie?
Man tritt auf einem Ergometerrad. Die Belastung wird langsam gesteigert. Es wird kontinuierlich das EKG registriert und vermessen und der Blutdruck bestimmt. Der Test wird beendet, wenn es zur Ausbelastung kommt oder wenn Symptome auftreten. Anschließend wird die Leistungsfähigkeit des Herzkreislaufsystems berechnet.


Ruhe-EKG


Nutzen - wofür?
Erkennen von Veränderungen am Herzen, wie zum Beispiel Durchblutungsstörungen oder Herzrhythmusstörungen. Kardiologische Basisuntersuchung.

Durchführung - wie?
Elektroden werden am Brustkorb und an den Armen und Beinen angelegt. Die Herzstromkurve wird am Computer dargestellt und analysiert.


Herzultraschall (Echokardiograhpie)


Nutzen - wofür?
Durch die hervorragende Bildqualität handelt es sich um eine unverzichtbare Basisuntersuchung bei allen Formen von Schmerzen im Brustkorb, eingeschränkter Leistungsfähigkeit oder Atemnot. Es ergeben sich unter anderem Hinweise, ob die Herzkranzgefäße frei druchgängig sind oder ob Herzfehler vorliegen. Ein Behandlungsverlauf kann kontrolliert werden.

Durchführung - wie?
Auf schmerzfreie Art und ohne Strahlenbelastung wird ein Bild des Herzens erzeugt. Die Größenverhältnisse der Herzkammern und die Pumpleistung gesamt und der einzelnen Wandabschnitte werden untersucht. Die Funktion der Herzklappen wird analysiert.


Lungenfunktionsuntersuchung (Kleine Spirometrie)


Nutzen - wofür?
Meist geht es um die Fragestellung, ob eine Einengung der Atemwege vorliegt. So wie das Ruhe EKG für das Herz ist die kleine Spirometrie für die Lunge die Basisuntersuchung.

Durchführung - wie?
Über ein kräftiges und vollständiges Ausatemmanöver wird gemessen, wie viel Luft in der Lunge ist und wie schnell sie durch die Atemwege bewegt werden kann.


Langzeit-EKG


Nutzen - wofür?
Meist geht es um die Fragestellung, ob eine Einengung der Atemwege vorliegt. So wie das Ruhe EKG für das Herz ist die kleine Spirometrie für die Lunge die Basisuntersuchung.

Durchführung - wie?
Über ein kräftiges und vollständiges Ausatemmanöver wird gemessen, wie viel Luft in der Lunge ist und wie schnell sie durch die Atemwege bewegt werden kann.


Langzeit Blutdruckmessung


Nutzen - wofür?
Genaueste Darstellung des Blutdruckverhaltens – auch in den Nachtstunden. Daraus kann abgeleitet werden, welche Form der Therapie geeignet ist oder auch ob die Therapie ausreichend wirkt.

Durchführung - wie?
Eine Blutdruckmanschette verbleibt am Oberarm. Durch ein kleines tragbares Gerät werden regelmäßig Messungen durchgeführt und aufgezeichnet. Anschließend erfolgt eine computerunterstütze Auswertung.


Durchblutungsmessung der Beine


Nutzen - wofür?
Es wird untersucht, ob Beschwerden an den Beinen durch eine Durchblutungsstörung bedingt sind.

Durchführung - wie?
Die feinen Druckschwankungen in den Beingefäßen werden durch Manschetten an den Unterschenkeln oder Zehen erfasst.


Ultraschalluntersuchung der Halsgefäße


Nutzen - wofür?
Es geht um die Fragestellung, ob eine Engstelle der gehirnversorgenden Gefäße vorliegt oder ob es zu einer Verdickung der Gefäßinnenhaut gekommen ist.

Durchführung - wie?
Mit einem hochauflösenden Ultraschall wird das Aussehen der Halsschlagadern und die Strömungsgeschwindigkeit untersucht.


Ultraschalluntersuchung des Bauches


Nutzen - wofür?
Meist handelt es sich um den ersten Untersuchungsschritt bei Beschwerden im Bauchraum. Lediglich Organsysteme wie Magen und Darm können wegen des Gasgehaltes nicht so gut untersucht werden.

Durchführung - wie?
Schmerzfreie Untersuchung ohne Strahlenbelastung, bei der ein Ultraschallkopf auf dem Bauch aufgesetzt wird und alle Bereiche systematisch durchgescannt werden.


Magenspiegelung (Gastroskopie)


Nutzen - wofür?
Oberbauchbeschwerden und Sodbrennen können weiter abgeklärt werden. Eine Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori kann über eine Schleimhautprobe untersucht werden.

Durchführung - wie?
Ein dünnes, biegsames Endoskop wird über die Speiseröhre in den Magen und den Zwölffingerdarm vorgeschoben. Durch eine örtliche Betäubung der Rachenhinterwand und die Verwendung von besonders dünnen Endoskopen stellt die Untersuchung nun nur mehr eine geringe Belastung dar.

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Dickdarmspiegelung (Coloskopie)


Nutzen - wofür?
Entzündungen am Darm, Schleimhautvorwölbungen (Polypen) und Schleimhautausstülpungen (Divertikel) können erkannt werden. Mit der Vorsorge-Coloskopie steht uns einer der wichtigsten Krebs-Vorsorgemaßnahmen zur Verfügung.

Durchführung - wie?
Um mit dem Endoskop, das über den After eingeführt wird, den gesamten Dickdarm gut beurteilen zu können, muss der Darm zuvor durch das Trinken einer Vorbereitungslösung gesäubert werdern. Während der Untersuchung bekommt man ein entspannendes Medikamant und „verschläft“ dadurch die Untersuchung.

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